Jörg ist etwas angeschlagen. Männererkältung halt. 😉
Zuerst sind wir nach Mikolajki gefahren. Da aber noch überall Vorsaison ist, war da noch nicht viel los.
Wir versuchen ja durch Polen zu kommen ohne Zloty zu tauschen. Das war heute das erste mal schwierig, weil die Frau in Mikolajki die die Parkgebühren kassieren wollte keine Euronen wollte, aber auch keine Kreditkarte akzeptiert hat.
Dann sind wir zur Wolfsschanze gefahren. Also dem Führerhauptquartier. Oder, was davon übrig ist.
Für alle die immer noch denken, dass das alles gut war, was der Mann so gemacht hat hat. Ich denke, wer sich unter neun Meter Stahlbeton verschanzt hat, war kein Held.
Danach sind wir noch nach Gizycko (Lötzen) gefahren und haben uns die Stadt angeschaut. Aber auch hier ist in der Saison bestimmt mehr los.
Jetzt sitzen wir noch am Lagerfeuer trinken ein Bier und das mitgebrachte Kirschwasser.
Nachtrag: Wir haben an diesem Tag auch mal so richtig die Offroad Fähigkeiten getestet. Ich hatte eine Straße gefunden auf der wir 16 km Lehm, Sand und Kies hatten. Ich hatte so richtig meinen Spaß. Als ich mich an den losen Untergrund gewöhnt hatte, ich die SAS auf Offroad gestellt hatte, ging es mit Tempo 80 stehend über die Trasse. Bei Jörg ging das natürlich nicht, aber auch er hat gemeint es hätte ihm viel Spaß gemacht.
Mikolajki
Hier hat das Attentat stattgefunden.
Lözen


Hallo ihr zwei Helden, alles gut durchgehalten... den ersten Doppelburger mit Speck zum Frühstück, die Männergrippe, die Übernachtung im Zelt und alle Widrigkeiten auf der Straße. Auf jeden Fall sehen die Bilder ganz toll aus von den Manzuren. Auch das Lagerfeuer ist sicher nett bei der Kälte. Heute eine gute Fahrt! Schön, wie du erzählst Herbert. Ich musste über den Burger wirklich lachen.... Alles Gute ihr zwei Helden der Straße.
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