Samstag, 11. Mai 2019

Tiere und anderes Gezeuch ...

Nachdem ihr nun schon so einiges über Land und Leute erfahren habt, möchte ich euch unsere Liste der uns begegneten Tierwelt vorstellen:

* Kühe: na klar, haben wir überall gesehen
* Schafe: auch klar,...
* Enten: die gab es in Thüringen zu besichtigen
* Nutrias: diese Wasserratten haben wir auch zu Genüge in der Nidda
* Störche: habe ich schon sehr lange keine mehr gesehen, ... hier sind fast überall Nester
* Kranich: der flog da so "Rum" und nicht "Whisky"
* Hund: tot und lebendich; ein besonderes Exemplar wollte sich doch tatsächlich mit den Motorräder anlegen; das ist jetzt aber nicht der tote Hund;  ein anderes Exemplar hatte das Hobby stehts über den Zebrastreifen zu laufen. Auf der anderen Seite angekommen machte er Kehrt und lief wieder zurück. Die Autos haben natürlich angehalten. Ein witziges Bild...
* Katze: auch tot und lebendich, und nein Guido, die Katzenaugen konnten wir nicht nutzen 😉
* Fuchs: ziemlich nah am Straßenrand
* Steinmarder: auch beim Vorbeifahren gesichtet
* Maus: erst gestern Abend beim Camping und heute tot auf der Straße
* Esel: der Stand  auf der Weide mit einem
* Pony
* Pferde: hab wir auch gesehen
* Dachs: leider tot genau so wie das
* Reh: ohne Kartoffelpü
* Diverseste Vögel: es wurden auch Bordsteinschwalben am hellichten Tag in Polen gesichtet, obwohl es ja eigentlich nachtaktive Tiere sind.

Nicht gesehen, aber gehört:
* Eule: die hat alle Nächte bei Wim auf dem Campingplatz "gesungen"
* Kuckuck: schon lange her, dass wir das live "erleben" dürften
* Specht: für einen Städter schon komisch, wenn es auf einmal so oft klopft
* Störche: auch das geklappere hatte ich schon ewig nicht mehr gehört

Auf Elche und Rentiere müssen wir wohl noch etwas warten. Die Begegnung mit Wolf und Bär möchte ich möglichst vermeiden...aber man weiß ja nie. 😉

1 Kommentar:

  1. Nutrias gibt es in der Nidderau auch. Die Windecker füttern die sogar.
    Wenn du Mal wieder Sehnsucht nach Störchen hast, musst du die Stadt nur Richtung Nidderau verlassen. Bei uns gibt es ziemlich viele.

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